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	<title>Clickies bunte Autowelt</title>
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	<description>Mein American Way of Drive</description>
	<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 15:11:10 +0000</pubDate>
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		<title>Fast fertig</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 13:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Das Projekt]]></category>

		<category><![CDATA[On the road]]></category>

		<category><![CDATA[Firebird]]></category>

		<category><![CDATA[KARR]]></category>

		<category><![CDATA[PMD]]></category>

		<category><![CDATA[schwarz]]></category>

		<category><![CDATA[silber]]></category>

		<category><![CDATA[Trans Am]]></category>

		<category><![CDATA[Turbo Cast]]></category>

		<category><![CDATA[two-tone]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit einiger Verzögerung steht der Trans Am nun kurz vor der Vollendung. Endlich!
Ihr würdet nicht glauben, wie zeitintensiv der Austausch einer Heckscheibe und eines Fensterhebermotors sein können, wenn man den falschen &#8220;Profi&#8221; darauf ansetzt.
Insgesamt vier Wochen und ewiges Herumtelefoniere brauchte es, bis der Kandidat den Trans Am mit einer Heckscheibe ohne Heizung und besagten Motor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/transamr1.jpg" rel="lightbox[130]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-131" title="transamr1" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/transamr1-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Mit einiger Verzögerung steht der Trans Am nun kurz vor der Vollendung. Endlich!<br />
Ihr würdet nicht glauben, wie zeitintensiv der Austausch einer Heckscheibe und eines Fensterhebermotors sein können, wenn man den falschen &#8220;Profi&#8221; darauf ansetzt.</p>
<p>Insgesamt vier Wochen und ewiges Herumtelefoniere brauchte es, bis der Kandidat den Trans Am mit einer Heckscheibe ohne Heizung und besagten Motor versehen hatte. Nicht jedoch ohne Kolateralschaden wie falsch justierter Scheibe, einem weggesprengten Fensterstopper, einer derben Schnittwunde in der Hand des Monteurs sowie einem eingeklemmten Hammer zwischen Scheibe und Regulator.</p>
<p>Mit diesem Stand der Fertigstellung ließ mich der nette Herr dann allein und meldete sich nie wieder. Geld wollte er scheinbar auch nicht mehr - von einer Finanzkrise scheint dieser Mittelstandsbetrieb also weit entfernt zu sein.</p>
<p>Die Feinarbeiten überliess ich dann lieber einer echten Fachwerkstatt, nämlich dem freundlichen Chevy-Dealer von nebenan. &#8220;Hey, it&#8217;s KARR!&#8221; und &#8220;Does that thing talk?&#8221; waren die ersten Reaktionen. Die Jungs zeigten sich begeistert von dem Wagen und einer machte sogar Fotos mit seinem Handy.</p>
<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/transamr4.jpg" rel="lightbox[130]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-132" title="transamr4" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/transamr4-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Bei dem Werkstattaufenthalt gab es noch einen Ölwechsel, das US-Pendant zum TÜV und die fast neuen Reifen wurden auf die Turbo Cast Felgen samt vormontierten Radkappen gezogen.</p>
<p>Am Wochenende konnte es dann an die letzten Arbeiten gehen - die Türverkleidung wieder ran, neue Türdichtung und Schalter installiern, sowie den Fahrersitz gegen PMD-Ausführung tauschen.</p>
<p>Bei Sonnenschein und 20 Grad Celsius fuhr ich den Trans Am ein wenig durch die Gegend. Was für ein tolles Gefühl, nach so langer Zeit wieder einen kompletten Wagen zu fahren, das kann ich euch sagen!</p>
<p>Was jetzt noch fehlt?  Die vorderen &#8220;Trans Am&#8221;-Spoiler! Ich habe die Teile hier und werde wohl nächste Woche beim Lackierer sein, damit das Projekt dieses Jahr noch abgeschlossen werden kann, denn 2009 fallen mir bestimmt ein paar neue Sachen ein, die ich gerne umsetzen möchte.</p>
<p>Für den Winter habe ich mir jedenfalls schon vorgenommen, den Luftfilterkasten pulverbeschichten zu lassen und eigentlich bräuchte der Wagen mal eine gründliche Motorwäsche &#8230; ihr seht schon, es wird auch in Zukunft  definitiv nicht langweilig werden!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/transamr5.jpg" rel="lightbox[130]"><img class="size-full wp-image-133" title="transamr5" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/transamr5.jpg" alt="" width="500" height="232" /></a></p>
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		<title>2008er Dodge Charger</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 19:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mietwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[In unschuldigem weiss stand dieser Dodge auf dem Hof des Autovermieters und nachdem ein Jeep Liberty definitiv nicht in Frage kam, fiel die Wahl relativ schnell auf den bulligen Wagen aus dem Chrysler-Konzern.
Ein 2.7-Liter V6 mit reichlich Platz und angemessener Beschleunigung. Insgesamt 2500 Meilen fuhren wir diesen Wagen durch Staedte, Wueste und Nationalparks - alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/charger0.jpg" rel="lightbox[126]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-128" title="charger0" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/charger0-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>In unschuldigem weiss stand dieser Dodge auf dem Hof des Autovermieters und nachdem ein Jeep Liberty definitiv nicht in Frage kam, fiel die Wahl relativ schnell auf den bulligen Wagen aus dem Chrysler-Konzern.</p>
<p>Ein 2.7-Liter V6 mit reichlich Platz und angemessener Beschleunigung. Insgesamt 2500 Meilen fuhren wir diesen Wagen durch Staedte, Wueste und Nationalparks - alles ohne Mucken.</p>
<p>Die Kraftentfaltung hielt sich bei dieser Motorisierung zwar in Grenzen und als das Triebwerk 110 Grad Fahrenheit heisse Wuestenluft atmen musste, war es mit der Beschleunigung nicht mehr allzuweit her, aber fuer US-Verhaeltnisse reichen die paar Pferde locker aus, um im Alltagsverkehr mithalten zu koennen.</p>
<p>Sehr unterschiedlich im Vergleich zu einem Auto aus dem GM-Konzern ist bei Chrysler das Verhalten des Tempomaten: Damit die Geschwindigkeit auch bei Bergabfahrt konstant bleibt, schaltet das Automatikgetriebe notfalls recht unsanft zurueck - ich konnte mich auch nach drei Wochen nicht an dieses Gefuehl gewoehnen und schaltete den Tempomaten in bergiger Umgebung lieber ab.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/charger.jpg" rel="lightbox[126]"><img class="size-medium wp-image-127" style="vertical-align: middle;" title="charger" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/10/charger-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p>Fazit:<br />
Netter, geraeumiger, uebersichtlicher Wagen und mit V8 und Handschaltung bestimmt ein tolles Geschoss, mit V6 leider nur oberes Mittelmass.</p>
<p>Gefahrene Meilen: 2.500</p>
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		<title>Back on track</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 00:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[92er Firebird TBI]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Montag konnte ich den Firebird wieder abholen.
Die Rechnung sollte sich im vierstelligen Bereich bewegen, weswegen wir uns vorab ein paar Kostenvoranschläge anderer Werkstätten geholt hatten (die natürlich weit darunter lagen). Mit einiger Vorspannung fuhren wir also zur Werkstatt und machten unserem Unmut über die Rechnung ruhig, aber bestimmt Luft.  Es stellte sich heraus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Montag konnte ich den Firebird wieder abholen.<br />
Die Rechnung sollte sich im vierstelligen Bereich bewegen, weswegen wir uns vorab ein paar Kostenvoranschläge anderer Werkstätten geholt hatten (die natürlich weit darunter lagen). Mit einiger Vorspannung fuhren wir also zur Werkstatt und machten unserem Unmut über die Rechnung ruhig, aber bestimmt Luft.  Es stellte sich heraus, dass die Mechaniker nicht nur die Pumpe, sondern das komplette Gebermodul mit ausgetauscht hatte, weil man das nur so machen würde. Alleine das Teil sollte 845 Dollar kosten. Aufgrund von Komplikationen, die beim Tausch von nur der Pumpe entstehen könnten, tauschte man lieber die ganze Einheit.</p>
<p>Ihr könnt euch vorstellen, wie baff wir angesichts dieser Dreistheit waren. Nichtsdestotrotz erreichen wir nach einer guten Stunde Verhandlungen eine Preisminderung von knapp 400 Dollar und machten uns auf den Heimweg.  Eine Enstprechende Bewertung dieser Werkstatt habe ich natürlich bei Yahoo Local hinterlassen - das passiert mir kein zweites Mal! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Liegengeblieben</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 01:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[92er Firebird TBI]]></category>

		<category><![CDATA[Benzinpumpe]]></category>

		<category><![CDATA[Firebird]]></category>

		<category><![CDATA[Panne]]></category>

		<category><![CDATA[Pontiac]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg zurück aus North Carolina und nach circa vier Stunden Interstategebretter fand ich mich im Berufsverkehr von Fredericksburg wieder. Ich stand so an der Ampel in der Mittelspur, als plötzlich das Gebrummel des V8 verstummte. Auch einige Anlassversuche konnten den Bird leider nicht dazu bringen, sich wieder in Bewegung zu setzen - umso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zurück aus North Carolina und nach circa vier Stunden Interstategebretter fand ich mich im Berufsverkehr von Fredericksburg wieder. Ich stand so an der Ampel in der Mittelspur, als plötzlich das Gebrummel des V8 verstummte. Auch einige Anlassversuche konnten den Bird leider nicht dazu bringen, sich wieder in Bewegung zu setzen - umso unschöner, als die Ampel auf grün sprang und ich damit den Verkehrsfluss für meine Spur zum Erliegen brachte. Trotz eingeschaltetem Warnblinker zeigten einige gestresste Mitmenschen dafür leider kein Verständnis, diese dachten wohl, ich wollte mitten im Berufsverkehr ein Picknick machen.</p>
<p>Zum Glück verliess mich der Firebird nur ein paar Meter von einer Teilehandelskette und dort fand ich gleich zwei Jungs, die mir halfen, den Vogel von der Bahn zu bekommen.</p>
<p>Soweit, so gut, erstmal in Sicherheit!<br />
Ein Angestellter von dem Laden kam dann mit seinem Batterieprüfgerät raus und schloss sowohl Lichtmaschine als auch Batterie als Problemursache aus. Nach ein paar weiteren Tests stellte er fest, dass der Motor wohl keinen Sprit geliefert bekommen würde. Genug davon war wohl im Tank, also kamen nur noch das Benzinpumpenrelais und die Pumpe selber in Frage.</p>
<p>Zu Deutsch: Bring mich Werkstatt!<br />
Alsdann rief ich den AAA (&#8221;Triple-A&#8221;, sowas wie ADAC) und erklärte die Situation. Die nette Dame schickte einen Abschleppwagen los und empfahl mir eine Werkstatt gleich um die Ecke. Es war brütend heiss und ich stellte mích schon auf eine längere Wartezeit ein, aber schon nach 10 Minuten rauschte der AAA-Truck an und meinen Firebird vorsichtig auf die Ladefläche zog und dann in die Werkstatt transportierte.</p>
<p>Nach insgesamt 90 Minuten dort verbrachter Wartezeit war ich schlauer, als man mir erzählte, dass tatsächlich die Benzinpumpe hinüber wäre und die Reparaturkosten im vierstelligen Bereich liegen würden. Mir war klar, dass der Wechsel der Pumpe einige Zeit in Anspruch nehmen würde, doch genauso war mir klar, dass die Herren meine Situation ausnutzten, um mich gepflegt über den Tisch zu ziehen. Ich hatte keine Lust, das auszudiskutieren, zumal ich dann den Wagen hätte vom Hof bringen müssen, was um 15 Minuten vor Geschäftsschluss ohnehin nicht zu machen gewesen wäre.</p>
<p>Also bat ich lediglich darum, die naheliegende Mietwagenfirma anzurufen, da ich ja irgendwie nach Hause kommen wollte. Den Rest der Rückreise legte ich dann in einem schwarzen PT Cruiser zurück - ich vermisste meinen Vogel schon nach den ersten paar Meilen! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Welcome home</title>
		<link>http://www.f-body-nation.com/cf/2008/06/28/welcome-home/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 22:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Das Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es endlich soweit, der Trans Am war bereit zum Abholen! Mit einigen Wochen Verzögerung konnte ich den Vogel endlich in sein Nest zurückbringen. Das Ergebnis entschädigt aber für die Rennerei und den Stress, den so ein Projekt von Haus aus mit sich bringen. Der Lack sieht spitzenmaessig aus, in den letzten Wochen wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/06/gasmeup.jpg" rel="lightbox[120]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-122" title="gasmeup" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/06/gasmeup-150x112.jpg" alt="Auf dem Weg ins Vogelnest" width="150" height="112" /></a>Heute war es endlich soweit, der Trans Am war bereit zum Abholen! Mit einigen Wochen Verzögerung konnte ich den Vogel endlich in sein Nest zurückbringen. Das Ergebnis entschädigt aber für die Rennerei und den Stress, den so ein Projekt von Haus aus mit sich bringen. Der Lack sieht spitzenmaessig aus, in den letzten Wochen wurde hier behutsam nassgeschliffen und poliert, bis der Lack einer Spiegel-Finish hatte. Kein Vergleich zum Lack des TBI-Birds, der sein Zuhause nun wieder mit einem 84er teilen muss.</p>
<p>Die Jungs haben wirklich ganze Arbeit geleistet und ich bin mit dem Endprodukt sehr zufrieden.<br />
Auf der Heimfahrt regnete es natürlich gleich mal kräftig - auch der Himmel war gerührt vor soviel automobiler Schönheit! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt geht es daran, die Innenausstattung sowie die fehlenden Aussenteile wieder zu verbauen. Die Felgen warten auch schon darauf, montiert zu werden. Aber zuerst stehen einige Reinigungsarbeiten im Innenraum an, denn der Aufenthalt in diesem High-Volume Bodyshop hat überall seine Spuren in Form von &#8220;Feinstaub&#8221; hinterlassen und da müssen wohl erst einmal Q-Tips und Plastikpflege ran, bevor es an die restlichen Komplettierungsschritte geht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/06/homeagain.jpg" rel="lightbox[120]"><img class="size-medium wp-image-123 aligncenter" style="vertical-align: middle;" title="homeagain" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/06/homeagain-300x145.jpg" alt="" width="300" height="145" /></a></p>
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		<title>Der Braunbär zieht weiter</title>
		<link>http://www.f-body-nation.com/cf/2008/05/19/der-braunbar-zieht-weiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 15:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[84er Trans Am WS6]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute war es soweit, der Trans Am sollte seinen neuen Eigentümer treffen!
Extra aus Indiana kam er angeflogen, Richard mit Namen, um meinen extra cremigen Sahnevogel in Empfang zu nehmen. Wir hatten vor zwei Wochen schon den Deal klargemacht und heute Morgen um 8:00 Uhr holte ich Rich vom Flughafen ab, allerdings mit dem TBI-Bird. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/84ta_sold1.jpg" rel="lightbox[93]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-97" title="Letzte Bilder in der Morgensonne" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/84ta_sold1-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Heute war es soweit, der Trans Am sollte seinen neuen Eigentümer treffen!<br />
Extra aus Indiana kam er angeflogen, Richard mit Namen, um meinen extra cremigen Sahnevogel in Empfang zu nehmen. Wir hatten vor zwei Wochen schon den Deal klargemacht und heute Morgen um 8:00 Uhr holte ich Rich vom Flughafen ab, allerdings mit dem TBI-Bird. Auf der Fahrt zu mir nach Hause erzählte Richard von seinem 83er Trans Am in genau demselben Farbschema, den er damals neu gekauft hatte. Nachdem das zweite Kind im Anmarsch war, musste er den Wagen schweren Herzens verkaufen. Er hatte damals etwa den Meilenstand wie meiner heute. Auch seine Frau stand voll hinter dem Kauf, was auch ein gutes Zeichen war.</p>
<p style="text-align: left;">Als wir ankamen, gab ich Richard den Garagenöffner und überließ ihm die Ehre der Enthüllung.<br />
Nachdem das Tor hochgefahren war, zeigte sich der neue Besitzer sehr angetan vom Zustand des Wagens - kurz, er war begeistert! Ich fuhr ihn heraus und überließ ihm das Steuer für eine Probefahrt, die er voller Freude absolvierte. Alles passte, der Gesamtzustand des Wagens gefiel ihm außerordentlich.</p>
<p style="text-align: left;">Richard sah wohl, dass dieser Trans Am keine Mogelpackung war und so fuhren wir schnurstracks zur Bank. um die Formalitäten mit Kaufvetrag, Title, Beglaubigung und Kohle abzuwickeln.</p>
<p style="text-align: left;">Und dann sollte es auch gleich losgehen in Richtung Indiana, knappe 600 Meilen lagen vor ihm und deswegen wollte Richard auch schnell aufbrechen. Klar, so eine Tour bedeuten gute 10 Stunden Fahrt und so machte ich noch fix ein paar letzte Bilder und wir verabschiedeten uns.</p>
<p style="text-align: left;">Mit etwas Wehmut blickte ich dem Firebird nach, bin aber sehr froh, dass er in gute Hände gekommen ist. So einen Trans Am findet man nicht sehr oft und in diesem Farbschema gleich zweimal nicht. Richard hatte über ein Jahr nach so einem Wagen gesucht und wird ihm bestimmt die Pflege zukommen lassen, die er verdient. Vielleicht sehen wir ihn ja schon bald wieder auf den Trans Am Nationals in Ohio, wer weiß?  <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/84ta_sold3.jpg" rel="lightbox[93]"><img class="size-thumbnail wp-image-98" title="Einfach ein schöner Anblick!" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/84ta_sold3-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a> <a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/84ta_sold2.jpg" rel="lightbox[93]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-100" title="Der Raabe und der Bär" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/84ta_sold2-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a> <a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/84ta_sold4.jpg" rel="lightbox[93]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-99" title="Da fährt er hin" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/84ta_sold4-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Anreise</title>
		<link>http://www.f-body-nation.com/cf/2008/05/12/die-anreise/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 03:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bandit Run 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Anreise]]></category>

		<category><![CDATA[Columbus OH]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen Wochen Vorbereitung und viel Reinigungsarbeiten am Bird sollte es am Montag nun endlich losgehen auf den Bandit Run 2008!
Am Tag zuvor regnete es in Strömen und im Fernsehen wurde für unsere Gegend schon Überflutungswarnungen ausgerufen - kein Wunder, denn das, was vom Himmel fiel, schien wie der Vorbote zu einer weiteren Sintflut!
So stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br0-2turnpike.jpg" rel="lightbox[101]"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-108" style="float: left;" title="Erster Tankstopp im Regen" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br0-2turnpike-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Nach einigen Wochen Vorbereitung und viel Reinigungsarbeiten am Bird sollte es am Montag nun endlich losgehen auf den Bandit Run 2008!<br />
Am Tag zuvor regnete es in Strömen und im Fernsehen wurde für unsere Gegend schon Überflutungswarnungen ausgerufen - kein Wunder, denn das, was vom Himmel fiel, schien wie der Vorbote zu einer weiteren Sintflut!</p>
<p>So stand es also gar nicht fest, dass wir am morgen losfahren konnten, aber zum Glück verzog sich dieses Super-Unwetter in der Nacht und ließ nur normalen Regen da. Bäh, mein frisch geputzter Firebird musste nun also doch raus in die unwirtliche Witterung und beweisen, dass er nicht aus Zucker war!</p>
<p>Also gut, los ging es. Etwas widerwillig bewegte ich den Vogel aus seinem Käfig und hörte sogleich den Regen auf das heilige Blech und die T-Tops prasseln. Ein Geräusch, bei dem ich am liebsten gleich wieder in die Garage gefahren wäre! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-112" title="Ab nach Columbus" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br-00.jpg" alt="" width="150" height="116" />Aber kneifen gilt nicht, den anderen Bird-Inhabern ging es wohl nicht anders, rein mit dem Overdrive und ab nach Ohio!</p>
<p>Die Fahrt verlief recht gut, bis auf einen Stau und den Dauerregen war alles bestens und wir blieben trotz T-Tops trocken &#8230; soll mir noch einer erzählen, die wären nicht dicht! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Nach guten acht Stunden erreichten wir Columbus und fanden dank Navi auch schnell zum ersten Treffpunkt, dem Holiday Inn Hotel in Downtown.</p>
<p><span id="more-101"></span>Dort angekommen erwarteten uns schon die ersten &#8220;Early Birds&#8221; und wir wurden freundlich begrüßt und sogleich wurde der Haubenvogel bewundert - ist ja auch recht ungewöhnlich für eine Thirdgen, das Teil!</p>
<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br0-3.jpg" rel="lightbox[101]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-109" title="Hinter dem Year One Bandit One her zur Autowaesche" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br0-3-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Der Regen hatte inzwischen aufgehört und daher konnte man jetzt die Sauerei in voller Pracht sehen - definitiv Zeit für eine Autowäsche! Zum Glück ging es den anderen Teilnehmern genauso und einige davon hatten bereits Hand angelegt, um ihre Vogerl wieder auf Hochglanz zu bringen.</p>
<p>So schlossen wir uns kurzerhand dem Putzkonvoi an, um am nahegelegenen SB-Waschplatz den Hochdruckreiniger zu schwingen.  Wir fuhren dabei dem Year One Bandit Trans Am von James nach, der mit seinen LED-Rückleuchten fast meine Netzhaut verbrannte - coole Sache! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier noch ein Bild von der Putz-Aktion, bei der wir gleich die ersten Kontakte knüpfen konnten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-113" title="Waschparadies" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br0-1.jpg" alt="" width="570" height="147" /></p>
<p>Der Trans Am ganz rechts hatte übrigens nicht etwa einen zarten 350er unter der Haube, nein! Hier werkelte ein extrem krasser 455er Motor, der den Pontiac zu einem übelst gelaunten Biest auf der Straße machte!</p>
<p>Und der Sound konnte selbstverständlich auch überzeugen, Jungejunge! Man sah wieder ganz deutlich, wie ernst die Amis bei der Sache sind, wenn es um Motorsport geht. Die zwei normalen 2nd Gens verhielten sich unauffällig und waren größtenteils im Originalzustand - zu Deutsch: hier trafen Welten aufeinander (und mein TBI-Vogel wurde dazwischengequetscht). Dieser krasse Gegensatz zwischen hochgezüchteter Maschine der 4th und des &#8220;Ban1&#8243; einerseits und den normalen Serienmotoren auf der anderen Seite sollte einen Eindruck von dem vermitteln, was uns in den kommenden Tagen auf dem Bandit Run erwarten sollte, dazu später mehr.</p>
<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br0-4.jpg" rel="lightbox[101]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-107" title="Schöne Aussichten vom dem Hotelzimmer" src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br0-4-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Nach dem Waschen waren wir alle reif für etwas Kaloriennachschub und so fuhr der kleine Konvoi gleich weiter zum Hooters, wo uns die Mädels mit lecker Wings und Burgern versorgten und die Jungs, die das letzte Mal auch schon dabei waren, ihre Bilderalben zeigten.  Zurück im Hotel war noch etwa Zeit für Small Talk, aber schon bald verzogen wir uns aufs Zimmer, um fit für den kommenden Tag zu sein. Schließlich sollte man schon um 8:00 Uhr zur Registration antanzen und um 9:00 war bereits die Abfahrt geplant. Links seht ihr noch einen Blick vom Hotelzimmer aus auf einen Teil des Parkplatzes &#8230; das sah schon mal sehr vielversprechend aus und machte definitiv Lust auf mehr!</p>
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		<title>Ready to run</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 22:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[92er Firebird TBI]]></category>

		<category><![CDATA[Bandit Run 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Bandit Run]]></category>

		<category><![CDATA[black]]></category>

		<category><![CDATA[gold]]></category>

		<category><![CDATA[Haubenadler]]></category>

		<category><![CDATA[Hood Decal]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bird-Beauty-Programm - als Vorbereitung auf den Bandit Run - wurde heute erfolgreich abgeschlossen!  
Als letzte Amtshandlung standen eine Session Liquid Glass, die Rückkehr des Nummernschilds an sich sowie das Anbringen eines Haubenadlers auf dem Programm.
Moment mal, wieso Haubenadler? Wie kam es dazu?
Nun, der Vogel sah mit seinen silbernen Felgen ein wenig langweilig aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="br03.jpg" href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br03.jpg" rel="lightbox[87]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br03.thumbnail.jpg" border="2" alt="br03.jpg" align="left" /></a>Das Bird-Beauty-Programm - als Vorbereitung auf den Bandit Run - wurde heute erfolgreich abgeschlossen! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als letzte Amtshandlung standen eine Session Liquid Glass, die Rückkehr <strong>des</strong> Nummernschilds an sich sowie das Anbringen eines Haubenadlers auf dem Programm.<br />
Moment mal, wieso Haubenadler? Wie kam es dazu?</p>
<p>Nun, der Vogel sah mit seinen silbernen Felgen ein wenig langweilig aus. Zwar durchaus gut, aber irgendwie fehlte der Pfiff. Da ich leider keine schwarz-goldene 2nd Gen mein Eigen nennen darf, machte ich mir ein paar Gedanken, wie man den Kleinen ein wenig für den Bandit Run aufpeppen könnte.</p>
<p>Neben schönen Glas-T-Tops und den heiligen Rückleuchten dachte ich mir, könnten dem Vogel doch die goldenen Felgen meines Trans Ams (Das Projekt) gut stehen.<br />
Bei einem Besuch im Bodyshop wurden die Dinger also schnell getauscht. Das Ergebnis war etwas ernüchternd, denn irgendwie biß sich das Gold der Felgen mit den grauen Vögeln auf der B-Säule und dem silbernen Firebird-Emblem.</p>
<p>Ich brauchte etwas optisches Kontrastprogramm, wie wäre es also mit einem schicken Haubenadler? Zunächst wollte ich einen im 3rdGen-Stil haben,  aber die sahen alle viel zu klein aus. Nach einigem guten Zureden durch Chris (Firehawk) fiel die Wahl dann auf den 2ndGen-Adler im Bandit-Stil. Passte ja auch thematisch ganz gut. <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schnell noch ein paar B-Säulen-Birds bei Phoenix Grafix gekauft und die fette Henne bei eBay &#8230; sorry Phoenix, 170 Dollar nur dafür waren mir dann doch etwas zuviel.</p>
<p>Und heute war großer Decalien-Klebetag!<br />
Dank des Slide-On-Gels von den Profis gelang die Nummer recht gut und Schritt für Schritt  veränderte sich das Aussehen des Vogels. Als der Adler drauf war, gab es schon die ersten Komplimente von den Nachbarn, das ging natürlich runter wie Öl! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und hier seht ihr das Ergebnis &#8230; der Vogel hat damit Starterlaubnis für den Bandit Run und Montag in der Früh geht es auch schon los - ready, set, gooooo! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><a title="br04.jpg" href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br04.jpg" rel="lightbox[87]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br04.thumbnail.jpg" alt="br04.jpg" /></a> <a title="br02.jpg" href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br02.jpg" rel="lightbox[87]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br02.thumbnail.jpg" alt="br02.jpg" /></a> <a title="br00.jpg" href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br00.jpg" rel="lightbox[87]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/br00.thumbnail.jpg" alt="br00.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Endlich Lack</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 02:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Das Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krönung eines Resto-Projekts ist für mich eindeutig die Lackierung. Nach knapp acht Monaten voller Planungen, Recherchen, Teilebeschaffung und tonnenweise Werkstattbesuchen ist es letztlich das neue Federkleid, das dem Projekt am Ende Gestalt gibt und damit den größten Meilenstein legt.
Mit ein paar Wochen Verzögerung war es heute endlich soweit. Die Kabine war den ganzen Nachmittag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/b4.jpg" title="b4.jpg" rel="lightbox[79]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/b4.thumbnail.jpg" alt="b4.jpg" align="left" /></a>Die Krönung eines Resto-Projekts ist für mich eindeutig die Lackierung. Nach knapp acht Monaten voller Planungen, Recherchen, Teilebeschaffung und tonnenweise Werkstattbesuchen ist es letztlich das neue Federkleid, das dem Projekt am Ende Gestalt gibt und damit den größten Meilenstein legt.</p>
<p>Mit ein paar Wochen Verzögerung war es heute endlich soweit. Die Kabine war den ganzen Nachmittag für meinen Trans Am reserviert und dieses Spektakel wollte ich mir nicht entgehen lassen! So kam ich also kurz nach 12:00 Uhr im Bodyshop an, wurde dort vom Chef begrüßt und gleich zum Tatort begleitet. Da stand er nun, ein grundierter Pontiac ohne Heckklappe und Stoßstangen, bereit für die Transformation zum Clickmobil 2008! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jeff stellte mir den Mann vor, der heute die Lackierarbeiten durchführen sollte: Jim, ein junger Mann von gerade mal 21 Jahren, der noch mit den letzten Abklebearbeiten beschäftigt war und mich freundlich begrüßte. <span id="more-79"></span></p>
<p>Der Boss erklärte mir, was heute alles auf dem Programm stehen sollte:</p>
<ul>
<li>Auftrag der Sealer-Schicht</li>
<li>Komplette Lackierung in schwarz</li>
<li>Abkleben der Trennlinie für die Zweifarbenlackierung</li>
<li>Lackierung des unteren Teils in silber</li>
<li>Vier Schichten Klarlack</li>
</ul>
<p>Wow, die Jungs hatten sich was vorgenommen!<br />
Ich hatte bisher noch nie längere Zeit in einer Lackiererei verbracht, deswegen war das alles für mich auch hochinteressant und ich wollte definitiv bis zum Schluß dabeibleiben, um mitanzusehen, wie aus dem Haufen Blech wieder ein anständiges Auto werden würde.</p>
<p>Also los gings, Jim bereitete den Wagen für den Sealer vor, schlüpfte dann extra für mich in einen brandneuen Lackieranzug und legte los. Mit professionellem Schwung nebelte er den Firebird ein und nach ca. 30 Minuten war dieser Durchgang auch schon erledigt. Danach stand ich vor der recht einfachen Wahl des passenden schwarzes &#8230; Deep Black! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rein damit in die Sprühpistole und ab gings in die Lackierkabine. Diese war übrigens auf knackige 105 Grad Fahrenheit beheizt (ca. 40 Grad Celsius), innen herrschte ein leichter Überdruck und die Luft strömte gefiltert von oben und wurde unter dem Fahrzeug abgesaugt - das ganze nennt sich auf US-amerikanisch schlicht &#8220;Downdraft Booth&#8221;.</p>
<p>Jetzt legte Jim richtig los. Er meinte, es würde ihm sehr viel Spaß machen, mein Auto zu lackieren, weil der Shop normalerweise nur Versicherungsarbeiten machen würde und solche Projekte wie meins sehr selten aufträten.</p>
<p>Na bestens, motivierte Leute sind natürlich besser als irgendsoein grantelnder Mooshuber, der keinen Bock hat!</p>
<p>Durch das  Fenster in der Kabine konnte ich dann genau mitansehen, wie mein Trans Am Schicht für Schicht schwärzer wurde. Soweit ich das beurteilen konnte, machte der Junge das sehr präzise und geschickt und irgendwie war das schon ein tolles Gefühl mitanzusehen, wie der neue Lack langsam Gestalt annahm.</p>
<p>Die Zeit verging wie im Flug und nachdem der letzte Sprühnebel seinen Platz auf dem Auto gefunden hatte, war es Zeit fürs Einbrennen. Eine knappe Stunde musste der Lack aushaerten, bevor es ans Abkleben gehen sollte. Inzwischen war es 14:30 Uhr und ich nahm die Gelegenheit wahr, um mir bei Dunkin Donuts ein paar Straßen weiter einen Mittagssnack einzuwerfen.</p>
<p>Pünktlich kam ich zurück, denn jetzt sollte es richtig spannend werden.<br />
Diese Zweifarbenlackierung war nicht ganz einfach, denn die Trennlinie wollte ich über die Radläufe ziehen lassen und das ging ja nur per Hand. So war also ein besonderes Geschick beim Anbringen des 3M-Tapes<a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/klebmich.jpg" title="klebmich.jpg" rel="lightbox[79]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/klebmich.thumbnail.jpg" alt="klebmich.jpg" align="right" border="2" /></a> gefordert, aber Jim enttäuschte mich hier nicht.<br />
Der erste Versuch am hinteren Radkasten dauerte etwas länger, aber danach hatte er den Bogen im wahrsten Sinne des Wortes heraus und klebte fröhlich und präzise weiter.</p>
<p>Ich war die ganze Zeit neben ihm und äußerte ab und an Korrekturwünsche. Im Gespräch stellte sich übrigens heraus, dass Jim irischer und deutscher Abstammung ist und was soll ich sagen - die deutsche Gründlichkeit muss in den Genen liegen, denn ich musste irgendwann gar nichts mehr sagen, weil er den Korrekturbedarf selber erkannte und geduldig beseitigte. Ich war ehrlich gesagt begeistert, denn was ich bisher an amerikanischer &#8220;Gründlichkeit&#8221; im Handwerkssektor erleben durfte, war bestens geeignet, um einem verwöhnten Europäer die Tränen in die Augen zu treiben &#8230;<br />
Wie gut, daß bei diesem für mich sehr wichtigen Schritte der Lackierung wenigstens alles zu passen schien!</p>
<p>Das Anbringen des blauen Klebebandes dauerte eine gute Stunde, während derer sich der Chef mehrmals blicken ließ, um nach dem Rechten zu sehen und sich nach meiner Zufriedenheit zu erkundigen. Danach ging es ans Abkleben des oberen Fahrzeugteils, damit sich auf dem Schwarz kein Silberwölkchen niederlassen konnte.</p>
<p>In der Zwischenzeit war ich mit dem Farbmeister zu Gange, um den richtigen Silberton zu finden. Auch hier nahm man sich viel Zeit für mich und geduldig wurden mir alle Fragen beantwortet. Ich hatte bereits vier Töne in die engere Auswahl genommen und nach einiger Zeit kristallisierte sich der Favorit heraus: Quicksilver aus dem GM-Katalog, Modelljahr 2004.<br />
Dieser Farbton hat ganz kleine Metallicpartikel und enthält zu meiner Verwunderung neben silbergrau noch rot, gelb, weiss und schwarz. Allerdings in winzigen Mengen - und es war hochinteressant, Jerry beim Anmischen einer Testdose zuzusehen. Diese wurde dann einige Minuten in einer Maschine durchgeschüttelt und Jim sprühte mir anschließend ein Kärtchen damit an.</p>
<p>Ich hielt es direkt ans Auto, um den Kontrast direkt sehen zu können. Ja, das sah gut aus, die Farbe war gekauft!<br />
&#8220;Ganz sicher?&#8221; fragte Jeff und meinte, danach gäbe es kein zurück mehr.</p>
<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/slvr.jpg" title="slvr.jpg" rel="lightbox[79]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/slvr.thumbnail.jpg" alt="slvr.jpg" align="left" border="2" /></a>Ja, die nehmen wir! Also gut, Jim mischte sogleich eine größere Menge von GM-WA470G an und dann ging es auch schon los, ab in die Kabine, volle Kanne rauf mit dem Silber!<br />
Und wieder schwang Jim die Pistole und wieder war es nur so eine Freude, ihm dabei zuzusehen. Und der Wagen nahm noch ein Stückchen mehr Gestalt an. Nachdem dieser Durchgang beendet war, ging es wieder ans Warten, bis sich der Lack gesetzt hatte. Bei der Gelegenheit ging ich gleich mit in die Kabine und sah überaus gespannt zu, wie nun die Trennlinie abgezogen wurde.</p>
<p><a href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/peel.jpg" title="peel.jpg" rel="lightbox[79]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/peel.thumbnail.jpg" alt="peel.jpg" align="right" border="2" /></a>Junge, war das ein geiles Erlebnis! Es lässt sich schwer in Worte fassen, wenn man einen scheinbar so banalen Vorgang beobachtet, der auf der anderen Seite wiederum aber genau den Punkt markiert, wo das, was man monatelang im Kopf als Bild vor sich hatte nun plötzlich real wird &#8230; einfach nur cool!</p>
<p>Die bisherige Lackierung ist schön verlaufen, nur war das ja nur &#8220;Basecoat&#8221; und daher demnach nur ein leichter Seidenglanz zu sehen, was sich aber nach Aufbringen des Klarlacks spontan ändern sollte.</p>
<p>Also her mit dem dicken Glanzverstärker!<br />
Und schon ging es weiter, vier Schichten standen auf dem Programm, die mit kurzen Pausen hintereinander aufgetragen wurden. Ich nutzte die Zeit für eine weitere Snackpause, es war schon spät am Abend, der Stundenzeiger stand kurz vor acht und ich hatte maechtig Kohldampf. Also auf zur Exxon nebenan und etwas nahrhaften Fertigfraß reingeworfen - gelobt sei, was dick macht! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als ich zurückkam, war gerade Schicht Nummer vier kurz vor der Vollendung und alsbald schloss sich die Einbrennphase an, welche nochmal gute 40 Minuten dauerte. In dieser Zeit führte ich mit dem Chef ein interessantes Gespräch zum Thema allgemeine Wirtschaftslage und das Business Bodyshop im Speziellen.</p>
<p>Jim war inzwischen mit Aufräumarbeiten beschäftigt und sichtlich erledigt von der heißen Kabine und dem Stress des langen Tages. Was soll ich sagen, mir ging es nicht anders, und das obwohl ich kein Stück gearbeitet hatte!</p>
<p>Gegen 21:30 Uhr war es endlich soweit und ich konnte den &#8220;frischgebackenen&#8221; und noch nicht ganz vollendeten Trans Am unter die Lupe nehmen. Ja, das sah schon mal ganz gut aus, aber der Lack würde erst nach dem Nass-Schleifen und anschließender Politur perfekt aussehen. Die restlichen Teile sollten im Lauf der nächsten Woche lackiert werden und dann würde es ans Zusammenbauen gehen.</p>
<p>Hörte sich gut an! Total erschlagen von all den Eindrücken dieser Aktion verabschiedete ich mich, sattelte den Firebird (TBI) und brach Richtung Heimat auf. Dank um dieser Zeit freien Straßen war ich in knapp 40 Minuten daheim und nach meiner Ankunft blätterte die ganze Aufregung des Tages langsam ab und das Bett rief in nicht überhörbarer Lautstärke <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich muss sagen, der Tag war schon etwas besonderes. Es war schön zu sehen, wie mein Projekt diesen großen Schritt Richtung Vollendung getan hat und umso mehr freue ich mich jetzt daruf, die restlichen Schritte mitzuerleben, so dass ich den alten Trans Am in neuem Gewand nach dem Bandit Run endlich in Empfang nehmen kann.</p>
<p>Denn schon nächste Woche bin ich wieder dabei, wenn der Endspurt in Sachen Lackierung ansteht! <img src='http://www.f-body-nation.com/cf/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/ccoat1.jpg" alt="ccoat1.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neues vom Bandit Run</title>
		<link>http://www.f-body-nation.com/cf/2008/04/28/neues-vom-bandit-run/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 13:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clickfisch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bandit Run 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Firebird]]></category>

		<category><![CDATA[Snowman]]></category>

		<category><![CDATA[Trailer]]></category>

		<category><![CDATA[Trans Am]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ein paar Wochen war es soweit: Das offizielle &#8220;Bandit Run 2008&#8243;- Paket stand vor der Tür.
Enthalten war nicht viel, es gab nur eine Baseballkappe, das offizielle Kartenheftchen sowie einen Autoaufkleber - bin mir aber noch nicht sicher, ob ich den drankleben werde. Das Studium des Heftchens machte richig Appetit auf mehr und bin mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="brunpackage.jpg" href="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/brunpackage.jpg" rel="lightbox[77]"><img src="http://www.f-body-nation.com/cf/wp-content/uploads/2008/05/brunpackage.thumbnail.jpg" border="2" alt="brunpackage.jpg" align="left" /></a>Nach ein paar Wochen war es soweit: Das offizielle &#8220;Bandit Run 2008&#8243;- Paket stand vor der Tür.<br />
Enthalten war nicht viel, es gab nur eine Baseballkappe, das offizielle Kartenheftchen sowie einen Autoaufkleber - bin mir aber noch nicht sicher, ob ich den drankleben werde. Das Studium des Heftchens machte richig Appetit auf mehr und bin mir ziemlich sicher, dass die Aktion recht lustig werden wird.</p>
<p>Schön, dass es nicht mehr lange hin ist und der Bird, meine Beifahrerin und ich freuen uns schon tierisch auf das Event. Möglicherweise wird in Atlanta auch eine Replik von Snowmans legendärem Sattelschlepper zu besichtigen sein, die Jungs arbeiten fieberhaft an der Fertigstellung dieses wohl weltweit einmaligen Stückes. Wäre natürlich der Hammer, wenn das noch klappen sollte!</p>
]]></content:encoded>
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